Hygienebedarf im Hotel mit Papierhandtüchern, Seifenspender und Einweghandschuhen
Bildquelle: Papierhandtücher, Seife und Einweghandschuhe: Beim Hygienebedarf zählen Verbrauch und laufende Kosten.

Hygienebedarf im Hotel: Verbrauch und tatsächliche Kosten richtig vergleichen

Hygienebedarf im Hotel lässt sich sinnvoll vergleichen, wenn Einkaufspreis, tatsächlicher Verbrauch und laufender Aufwand gemeinsam betrachtet werden. Denn eine günstigere Packung bedeutet nicht automatisch niedrigere Kosten im Betrieb. Entscheidend ist, wie viel Papier, Seife oder anderes Verbrauchsmaterial für eine vergleichbare Nutzung benötigt wird. Hinzu kommen Kosten für Spender, Nachfüllen und Entsorgung.

Wer diese Faktoren erfasst, kann Angebote fundierter bewerten. Außerdem wird sichtbar, ob ein anderes Produkt oder Spendersystem im eigenen Hotel wirtschaftlicher arbeitet. Dieser Beitrag zeigt eine einfache Vergleichsmethode, eine fiktive Beispielrechnung und eine Checkliste für den Praxistest.

Was gehört zum Hygienebedarf im Hotel?

Zum Hygienebedarf im Hotel zählen unter anderem Toilettenpapier, Papierhandtücher, Seife, Reinigungstücher, Müllsäcke und geeignete Einweghandschuhe. Je nach Einsatzbereich kommen weitere Verbrauchsartikel hinzu. Allerdings lassen sich diese Produkte nicht alle mit derselben Kennzahl bewerten.

Im Gäste-WC steht beispielsweise der Verbrauch je Nutzung im Mittelpunkt. Im Housekeeping kann dagegen der Bedarf je gereinigtem Zimmer sinnvoll sein. Deshalb sollten Hotels ihre Kosten nach Bereichen trennen: Gästezimmer, öffentliche WCs, Restaurant, Küche und Wellness.

Wie sich der Materialeinsatz in die gesamte Kostenstruktur der Reinigung einordnet, zeigt unser Beitrag Housekeeping-Kosten im Hotel senken: 7 Einsparpotenziale. Der folgende Vergleich vertieft speziell die Auswahl und Nutzung von Verbrauchsmaterialien.

Warum der Packungspreis beim Hygienebedarf nicht ausreicht

Ein Preisvergleich beginnt mit identischen Einheiten. Denn Kartons können unterschiedlich viele Blätter enthalten, während sich Rollen in Länge und Breite unterscheiden. Ebenso sagt der Preis je Liter Seife noch nichts darüber aus, welche Menge der jeweilige Spender pro Anwendung abgibt.

Außerdem beeinflussen die Produkteigenschaften den Verbrauch. Benötigen Gäste von einem Papier mehr Blätter, kann ein niedriger Blattpreis seinen Vorteil verlieren. Umgekehrt rechtfertigt ein höherer Einkaufspreis allein noch keinen wirtschaftlichen Mehrwert. Dieser muss sich im Einsatz zeigen.

Vergleichen Sie daher zunächst Menge und Funktion. Prüfen Sie anschließend, welche Kosten bei gleicher Leistung tatsächlich entstehen.

Hygieneartikel für Hotels: geeignete Vergleichsgrößen
Produkt Basis für den Preisvergleich Zusätzliche Prüfung im Betrieb
Papierhandtücher Preis je 1.000 Blatt bei vergleichbarer Größe und Funktion Blätter je Händetrocknung, Nachfüllzeit und Restmengen
Toilettenpapier Preis je vergleichbarer Papiermenge; Format und Lagen berücksichtigen Verbrauch bei vergleichbarer WC-Nutzung und Rollenreste
Seife Preis je Liter und Dosierung je Ausgabe Tatsächlicher Verbrauch und Nachfüllaufwand
Einweghandschuhe Preis je Stück bei gleicher erforderlicher Eignung Passform, Defekte und einsatzgerechter Wechsel
Müllsäcke Preis je passendem Sack bei vergleichbarer Belastbarkeit Risse, doppelte Verwendung und Wechselbedarf
Reinigungstücher Preis je Tuch bei vergleichbarer Reinigungsaufgabe Benötigte Tücher je Aufgabe und Arbeitsaufwand

Wichtig: Weniger Verbrauch ist nur dann ein Vorteil, wenn die erforderliche Leistung erhalten bleibt. Vorgeschriebene Wechsel von Handschuhen oder hygienisch notwendige Arbeitsschritte dürfen deshalb nicht zugunsten einer niedrigeren Verbrauchszahl entfallen.

Welche Kennzahlen machen den Verbrauch vergleichbar?

Für den Hygienebedarf im Hotel empfiehlt sich eine Kennzahl, die zur Nutzung des jeweiligen Bereichs passt. Dadurch lassen sich Veränderungen besser einordnen als über den monatlichen Einkaufswert allein.

  • Öffentliche Waschräume: Materialverbrauch und Kosten je 1.000 Nutzungen, sofern diese verlässlich erfasst werden können.
  • Gästezimmer: Verbrauch je belegter Zimmernacht; unterschiedliche Gästezahlen berücksichtigen.
  • Zimmerreinigung: Materialkosten je gereinigtem Zimmer; Bleibe- und Abreisezimmer getrennt betrachten.
  • Restaurant oder Seminarbereich: Verbrauch bezogen auf Besucher oder Veranstaltungsteilnehmer als Näherungswert.

Besucherzahlen sind allerdings nicht automatisch identisch mit WC-Nutzungen oder Händetrocknungen. Kennzeichnen Sie solche Näherungswerte ausdrücklich und verwenden Sie in beiden Vergleichszeiträumen dieselbe Methode.

Ebenso wichtig ist die Trennung von Einkauf und Verbrauch. Eine große Bestellung erhöht zunächst den Lagerbestand. Sie beweist daher noch keinen höheren Bedarf.

Verbrauch im Zeitraum = Anfangsbestand + Zugänge − Endbestand.

Bestandsverlagerungen zwischen Abteilungen müssen zusätzlich berücksichtigt werden. Andernfalls erscheinen Materialien möglicherweise im falschen Kostenbereich.

Wie werden die tatsächlichen Kosten berechnet?

Ein praktikabler Vergleich erfasst zunächst die Materialkosten. Anschließend werden jene Kosten ergänzt, die sich zwischen den Angeboten unterscheiden.

Gesamtkosten im Vergleichszeitraum = Materialkosten + Nachfüllkosten + anteilige Spenderkosten + zurechenbare Entsorgungskosten.

  • Materialkosten: tatsächlich verbrauchte Menge multipliziert mit dem jeweiligen Nettopreis.
  • Nachfüllkosten: gemessene Arbeitszeit multipliziert mit einem einheitlichen betrieblichen Stundensatz.
  • Spenderkosten: Anschaffung, Miete, Montage, Wartung oder Batterien, soweit relevant.
  • Entsorgungskosten: nur belastbar zurechenbare Kosten beziehungsweise tatsächlich veränderte Gebühren.

Für einen fairen Vergleich sollten beide Varianten denselben Zeitraum und dieselbe Leistungsmenge abdecken. Außerdem müssen Preisbasis und Kostenabgrenzung übereinstimmen.

Weniger Nachfüllzeit schafft zunächst freie Arbeitskapazität. Eine entsprechende Auszahlung spart das Hotel erst, wenn beispielsweise bezahlte Mehrarbeit entfällt. Deshalb sollten kalkulatorische Zeitvorteile und direkt sinkende Ausgaben getrennt ausgewiesen werden.

Beispielrechnung: Papierhandtücher im Hotel vergleichen

Die folgende Rechnung ist frei gewählt und dient ausschließlich zur Erklärung der Methode. Sie beschreibt weder ein bestimmtes Hotel noch Produkte von Kimberly-Clark oder einem anderen Hersteller. Alle Beträge sind netto.

Angenommen werden 10.000 Händetrocknungen pro Monat. Variante B kostet je Blatt mehr, benötigt im Beispiel jedoch weniger Blätter und weniger Nachfüllzeit.

Fiktiver Monatsvergleich zweier Papierhandtuchsysteme
Position Variante A Variante B
Händetrocknungen pro Monat 10.000 10.000
Durchschnittlicher Verbrauch je Händetrocknung 2,5 Blatt 2,0 Blatt
Preis je 1.000 Blatt 8,00 Euro 9,00 Euro
Monatlicher Papierverbrauch 25.000 Blatt 20.000 Blatt
Materialkosten 200,00 Euro 180,00 Euro
Nachfüllzeit bei 30 Euro je Stunde 2 Stunden: 60,00 Euro 1 Stunde 20 Minuten: 40,00 Euro
Anteilig angesetzte Spenderkosten 10,00 Euro 10,00 Euro
Vergleichskosten pro Monat 270,00 Euro 230,00 Euro
Kosten je 1.000 Händetrocknungen 27,00 Euro 23,00 Euro

In diesem Beispiel beträgt der rechnerische Vorteil 40 Euro pro Monat beziehungsweise rund 14,8 Prozent. Davon entfallen 20 Euro auf Material und 20 Euro auf bewertete Arbeitszeit. Entsorgungskosten wurden nicht angesetzt, da dafür keine Annahmen vorliegen.

Bei zwölf identischen Monaten wären es rechnerisch 480 Euro. Für eine echte Jahresprognose müssen jedoch Saison, Auslastung und Veranstaltungen berücksichtigt werden. Bleibt der Verbrauchsvorteil aus oder entstehen höhere Systemkosten, kann sich das Ergebnis auch zugunsten von Variante A verändern.

Welche Rolle spielen Spendersysteme und Kimberly-Clark?

Spender und Verbrauchsmaterial sollten gemeinsam geprüft werden. Kimberly-Clark Professional beschreibt beispielsweise kontrollierte Ausgabesysteme für Papierhandtücher, Toilettenpapier und Seife. Bei seiner Nutzungskostenanalyse berücksichtigt der Hersteller sowohl Produktkosten als auch Arbeitskosten für das Nachfüllen.

Diese Herstellerinformationen liefern Ansatzpunkte für einen Vergleich. Sie belegen jedoch keine pauschale Ersparnis in jedem Hotel. Maßgeblich bleiben das konkrete Produkt, die bestehenden Konditionen und die Ergebnisse im eigenen Betrieb.

Informationen dazu bietet die Herstellerseite über Spendersysteme mit kontrollierter Ausgabe und Nutzungskostenanalyse.

Hygienebedarf im Hotel in sechs Schritten testen

  1. Einen klar abgegrenzten Bereich auswählen. Beginnen Sie beispielsweise mit einem öffentlichen Gäste-WC. So bleiben Materialflüsse und Zuständigkeiten überschaubar.
  2. Den Ausgangszustand dokumentieren. Erfassen Sie Produkte, Preise, Spender, Bestände und Nachfüllzeiten. Notieren Sie außerdem Nutzung, Veranstaltungen und besondere Vorkommnisse.
  3. Vergleichbare Bedingungen schaffen. Wählen Sie Zeiträume mit ähnlicher Nutzung. Falls dies nicht möglich ist, rechnen Sie den Verbrauch auf eine gemeinsame Bezugsgröße um.
  4. Das alternative System vollständig erfassen. Berücksichtigen Sie neben Verbrauchsmaterial auch Montage, Miete, Batterien und mögliche Vertragsbindungen.
  5. Funktion und Rückmeldungen prüfen. Dokumentieren Sie leere Spender, Störungen, Restmengen und Hinweise von Gästen oder Mitarbeitern. Denn Kosten und Qualität gehören zusammen.
  6. Erst auswerten, dann hochrechnen. Vergleichen Sie Kosten je Nutzung und weisen Sie Zeitvorteile separat aus. Leiten Sie daraus anschließend eine vorsichtige Jahresplanung ab.

Ein dokumentierter Test ist besonders hilfreich, wenn ein Lieferant deutliche Einsparungen in Aussicht stellt. Vereinbaren Sie deshalb vorab, welche Werte gemessen werden und welche Kosten in den Vergleich eingehen.

Kostenlose Test-Toilette: Hygienebedarf im Hotel praktisch vergleichen

Sie möchten den Kostenvergleich direkt in Ihrem Betrieb umsetzen? Frau Prutsch bietet dafür eine kostenlose und unverbindliche Test-Toilette mit Kimberly-Clark an. In einem ausgewählten Sanitärbereich wird eine optimierte Zusammenstellung von Hygieneprodukten erprobt. Damit lassen sich Verbrauch, Kosten und Produktqualität unter den Bedingungen Ihres Hotels beurteilen.

Frau Prutsch optimiert die Produkte und ihre Zusammenstellung für den jeweiligen Bedarf. Die abgestimmte Lösung kommt aus einer Hand. Neben der Kostenreduktion soll der Test zeigen, wie sich Produktqualität und Service verbessern lassen.

Mindestens 20 % Kostenersparnis garantiert – im Einzelfall bis zu 45 %

Frau Prutsch garantiert mindestens 20 % Kostenreduktion bei zumindest gleicher Qualität. Laut Anbieterin sind im Einzelfall bis zu 45 % möglich. Die Garantie gilt für die vereinbarten Hygieneprodukte und die festgelegte Vergleichsbasis. Sie ist keine Zusage über eine entsprechende Senkung der gesamten Housekeeping-Kosten.

Die 20-%-Garantie ist ein Angebotsversprechen von Frau Prutsch. Sie wird nicht durch die fiktive Papierhandtuchrechnung in diesem Beitrag belegt. Die dort errechneten 14,8 % dienen ausschließlich dazu, die Vergleichsmethode zu erklären.

So wird aus der Test-Toilette eine belastbare Entscheidungsgrundlage

  • Ausgangskosten festhalten: Dokumentieren Sie die bisherigen Produkte, Nettopreise und Verbrauchsmengen.
  • Vergleichsumfang vereinbaren: Klären Sie, welche Produkte einbezogen werden und ob die zugesagte Einsparung Materialkosten oder weitere Kostenbestandteile betrifft.
  • Testbedingungen abstimmen: Lassen Sie sich Kostenfreiheit, Leistungsumfang, mögliche Spenderanpassungen und Garantiebedingungen bestätigen.
  • Qualität und Service prüfen: Holen Sie Rückmeldungen vom Housekeeping ein und bewerten Sie Funktion, Handhabung und Betreuung.
  • Ergebnis gemeinsam auswerten: Vergleichen Sie die Kosten bei gleicher Bezugsgröße und entscheiden Sie anschließend über eine mögliche Ausweitung.

Alle Einzelheiten zum Angebot und zum nächsten Schritt finden Sie im Beitrag Hygienekosten im Hotel senken: 20 % garantiert sparen mit der kostenlosen Test-Toilette.

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Checkliste: Was sollte ein Lieferantenangebot enthalten?

Bevor Sie Hygienebedarf im Hotel umstellen, sollten diese Punkte nachvollziehbar geklärt sein:

  • Exakte Produktbezeichnung, Packungsinhalt und Vergleichseinheit.
  • Nettopreise einschließlich Transportkosten und möglicher Zuschläge.
  • Mindestbestellmengen, Lieferzeiten und verfügbare Lagerkapazität.
  • Kompatibilität mit vorhandenen Spendern.
  • Eigentum, Miete oder Leihstellung der neuen Spender.
  • Montage-, Wartungs- und mögliche Rückbaukosten.
  • Vertragsdauer, Abnahmeverpflichtungen und Preisanpassungen.
  • Bei Gratis-Tests: enthaltene Leistungen, Verbrauchsmengen und Bedingungen nach Testende.

Ein sinnvoller erster Schritt: Wählen Sie eine häufig verwendete Produktgruppe aus und vergleichen Sie deren Kosten anhand echter Verbrauchsdaten. Anschließend können Sie die Methode auf weitere Bereiche übertragen. Zusätzliche Ansatzpunkte finden Sie im Beitrag Housekeeping-Kosten im Hotel senken.

Häufige Fragen zum Hygienebedarf im Hotel

Wie lassen sich die Kosten für Hygienebedarf im Hotel senken?

Erfassen Sie zunächst Verbrauch und Kosten je vergleichbarer Nutzung. Prüfen Sie anschließend Produktmenge, Dosierung, Nachfüllaufwand und Vertragsbedingungen. Einsparungen sollten aus einem belegten Effizienzgewinn entstehen, während Hygiene und Funktion erhalten bleiben.

Sind günstigere Papierhandtücher automatisch wirtschaftlicher?

Nein. Entscheidend sind zusätzlich der Verbrauch je Händetrocknung und die laufenden Systemkosten. Ein niedriger Blattpreis kann wirtschaftlich sein. Werden jedoch mehr Blätter benötigt, kann sich der Preisvorteil verringern oder aufheben.

Wie berechnet man die Kosten je 1.000 Nutzungen?

Teilen Sie die zurechenbaren Kosten des Vergleichszeitraums durch die erfasste Nutzungszahl und multiplizieren Sie das Ergebnis mit 1.000. Verwenden Sie für alle Varianten dieselben Kostenbestandteile und dieselbe Definition einer Nutzung.

Wie hoch ist das Einsparpotenzial bei Hygieneartikeln?

Ohne Ausgangsdaten lässt sich keine belastbare Prozentzahl nennen. Der mögliche Vorteil hängt unter anderem von Preisen, Verbrauch, Spendern und Arbeitsabläufen ab. Ein Praxistest kann eine Ersparnis zeigen, aber auch bestätigen, dass die bestehende Lösung bereits wirtschaftlich ist.

Ein konkretes Testangebot stellt Frau Prutsch mit Kimberly-Clark bereit: mindestens 20 % Kostenreduktion bei zumindest gleicher Qualität im vereinbarten Vergleichsumfang, laut Anbieterin bis zu 45 % im Einzelfall. Ob und wie die Zusage im eigenen Hotel nachgewiesen wird, wird anhand des vereinbarten Tests geprüft. Mehr dazu lesen Sie im Beitrag zur kostenlosen Test-Toilette.

Wie lange sollte ein Produkttest im Hotel dauern?

Der Test sollte genügend Nutzung und mehrere Nachfüllvorgänge erfassen. Dafür können mehrere Wochen sinnvoll sein. Entscheidend ist jedoch die Vergleichbarkeit: Ein ruhiger Zeitraum und eine stark belegte Veranstaltungswoche liefern ohne entsprechende Bereinigung keinen fairen Vergleich.

Ist ein kostenloser Spender auch langfristig kostenlos?

Das hängt von den Angebotsbedingungen ab. Prüfen Sie deshalb mögliche Abnahmeverpflichtungen, Verbrauchsmaterialpreise, Wartung und Vertragsdauer. Ein kostenlos bereitgestellter Spender bedeutet nicht automatisch, dass das gesamte System die niedrigsten laufenden Kosten verursacht.

Was ist eine kostenlose Test-Toilette im Hotel?

Eine Test-Toilette ist ein ausgewählter Sanitärbereich, in dem Ihr Hotel eine optimierte Zusammenstellung von Hygieneprodukten praktisch erprobt. Frau Prutsch bietet diesen Test mit Kimberly-Clark kostenfrei und unverbindlich an. Produktumfang, Vergleichsbasis und Bedingungen werden vor Beginn abgestimmt.

Ihr nächster Schritt: Hygieneprodukte im eigenen Hotel testen

Beginnen Sie mit einem klar abgegrenzten Waschraum und halten Sie Informationen zu den bisher verwendeten Produkten und Kosten bereit. So kann Ihr Team eine neue Lösung anhand von Verbrauch, Qualität und Service bewerten.

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Quelle und Hinweise zur Berechnung

Als Herstellerquelle dient Kimberly-Clark Professional: Spendersysteme mit kontrollierter Ausgabe. Die dort beschriebenen Produktvorteile sind Herstellerangaben. Die Vergleichsmethode und die fiktive Beispielrechnung in diesem Beitrag sind redaktionelle Erläuterungen und kein dokumentiertes Testergebnis.

Die Angaben zur kostenlosen Test-Toilette und zur Einspargarantie beruhen auf den Angebotsangaben von Frau Prutsch. Maßgeblich sind der vereinbarte Produktumfang, die Vergleichsbasis und die Garantiebedingungen.

Dr. Reinhard Neudorfer
Geschäftsführung
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